Kompendium Wundbehandlung Wundheilung
Das Kompendium Wundbehandlung | Wundheilung ist ein Gemeinschaftsprojekt
von HoppeConsult und der Jalomed GmbH
Wundkompendium - Home
Grundlagen
Mechanismen
Allg. Wundbehandlung
Wundreinigung
Keimbesiedelung
Exsudation / Granulation
Zelluläre Dysfunktionen
Reepithelisierung
Dünne Hydrokolloide
Folienverbände
Impräg., wirkstofffreie Wundgazen
Vakuumversiegelung
Biotechnologische Verfahren
Dekubitus
Diab. Fußsyndrom
Ulcus cruris
Haut
Kompression
Wunddokumentation


Wundexperte ICW 
Produktdatenbank 


Kontakt
Firmen
Sitemap
Literatur
Autoren
Impressum



Grundlagen > Reepithelisierung > Dünne Hydrokolloide

Dünne Hydrokolloid-Wundauflagen

  
Bestandteile Außen: Polyurethanfolie
Hydrokolloidschicht: Hydrophyle Polymere in elastomerer Komponente (Natrium-Carboxylmethylzellulose kombiniert mit Pektin und Gelatine) 
Besonderheit Schutz vor Scher- und Reibungskräften 
Funktionsweise Aufbau eines feucht-warmen Wundmilieus 
Indikationen epithelisierende Defekte
oberflächliche Verletzungen 
Darreichungsformen selbsthaftende Wundauflagen 
  

Ein dünner Feuchtigkeitsfilm auf dem Granulationsgewebe erleichtert die Wanderung von Epithelzellen. Dies wird insbesondere durch dünne Hydrokolloid-Wundauflagen ermöglicht, die bis zu einer Woche auf dem Ulcus verbleiben können. Zusätzlich zur Feuchtigkeitsregulation schützen Hydrokolloidauflagen durch ihre äußere PU-Folie vor Scher- und Reibekräften.

 

→ Folienverbände






Copyright 2012 HoppeConsult und Jalomed GmbH