Dünne Hydrokolloid-Wundauflagen
| Bestandteile | Außen: Polyurethanfolie Hydrokolloidschicht: Hydrophyle Polymere in elastomerer Komponente (Natrium-Carboxylmethylzellulose kombiniert mit Pektin und Gelatine) |
| Besonderheit | Schutz vor Scher- und Reibungskräften |
| Funktionsweise | Aufbau eines feucht-warmen Wundmilieus |
| Indikationen | epithelisierende Defekte oberflächliche Verletzungen |
| Darreichungsformen | selbsthaftende Wundauflagen |
Ein dünner Feuchtigkeitsfilm auf dem Granulationsgewebe erleichtert die Wanderung von Epithelzellen. Dies wird insbesondere durch dünne Hydrokolloid-Wundauflagen ermöglicht, die bis zu einer Woche auf dem Ulcus verbleiben können. Zusätzlich zur Feuchtigkeitsregulation schützen Hydrokolloidauflagen durch ihre äußere PU-Folie vor Scher- und Reibekräften.


