Physiologie der Wundheilung
Die Wundheilung ist ein komplexer Stoffwechselvorgang, an dem verschiedene zelluläre und extrazelluläre Bestandteile in fein abgestimmter Weise zusammen wirken. Ziel ist die morphologische und funktionelle Herstellung von zerstörtem Gewebe. Die Wundheilung gliedert sich in verschiedene Phasen, die sich überlappen und teilweise parallel ablaufen. Die komplexen und dynamischen Vorgänge in den einzelnen Phasen werden durch Zytokine und Wachstumsfaktoren gesteuert.
Der Verlauf der Wundheilung lässt sich wie folgt gliedern:
- Hämostase
- Entzündungs- oder Exsudationsphase
- Granulations- oder Proliferationsphase
- Reepithelisierungsphase
- Wundkontraktion / Remodellierung
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Wundheilungsphasen |
→ Entzündungs- oder Exsudationsphase
→ Granulations- oder Proliferationsphase
→ Wundkontraktion / Remodellierung



