Rezeptoraktivität von Wachstumsfaktoren
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Wachstumsfaktoren docken sich entsprechend dem Schloß-Schlüssel-Prinzip an spezifische Rezeptoren der Zielzellen (Zellen auf dem Wundgrund) an. Deshalb ist ein sauberer, möglichst gut vaskularisierter Wundgrund eine wesentliche Grundvoraussetzung für den Erfolg einer Wachstumsfaktorentherapie. Gelangen die Wachstumsfaktoren auf Grund unsauberer Wundverhältnisse nicht ungehindert an ihre Zielzellen ist diese Therapieform zum Scheitern verurteilt.
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Nach dem Andocken an die Zielzellen erfolgt eine chemische Signalübertragung innerhalb der Zelle zur Weiterleitung der notwendigen Informationen für die nächsten Wundheilungsschritte (-vorgänge).
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Mit Hilfe der Wachstumsfaktoren erfolgt eine zielgerichtete Steuerung von Wundheilungsvorgängen, die insbesondere bei chronischen Wunden zum Tragen kommt.
→ Rekombinant hergestellter Wachstumsfaktoren





